Dieses Suchen und dieses wechselseitige Ringen ist große Anstrengung und oft genug kraftraubende Arbeit und es erscheint so, als hätte dies keinen wirklichen, keinen nachvollziehbar messbaren Wert, jedoch wird es nicht Nichts wert sein. Ganz im Gegenteil. Diese Akzeptanz, dieser dadurch sich öffnende Lebensraum, dieses Ja zur mir, durch das Ja Anderer zu mir, dies ist so wertvoll, dass es eben genau nicht gemessen, sondern wenn nur erlebt werden kann.
30 Jahre Köln-Ring, neue Einweihung St. Heinrich, Anerkennung, Dankbarkeit und auch ein wenig Stolz angesichts der geleisteten guten Sorge um die Nöte der uns anvertrauten Menschen. Vieles konnte erreicht werden, gemessen und berechnet, dividiert und z.B. in Bilanzzahlen verdeutlich und aufgeführt werden. Gute Zahlen, guter Lebensraum, viele kleine Dächer dezentral in der Stadt Köln verteilt, über vielen bedürftigen Köpfen. Das ist unglaublich wichtig, weil es ist Grundlage und Basis, ja, ein gutes Fundament für all unser Tun, unsere Mühen ist. Anerkennung ja und folgend Dankbarkeit. Ja, Dankbarkeit all denen gegenüber, die an der Errichtung und Entwicklung dieser Lebensräume mitgearbeitet haben. Dankbarkeit all denen gegenüber, die uns Mitarbeiter in unserer Arbeit begleitet, unterstützt und auch kritisiert haben. Und Dankbarkeit auch in Richtung Himmel und Gott, der in meinen Augen über viele und vieles von uns seine gute Hand bis heute gehalten hat. Ja, Dankbarkeit auch im Vertikalen.
Und letztlich dann auch - Stolz! Ein wenig stolz sind wir Köln-Ringer dann auch. Nicht nur wegen der vielen mühsamen und guten Arbeit. Nein, nicht allein deshalb. Denn, und das kann uns niemand nachsagen, bei all unserem hin und her, auf und ab, Ärger und innerbetrieblichen Querelen und Auseinandersetzungen. Wir, alle zusammen, wir haben es bis heute geschafft, uns Menschen mit unseren Fähigkeiten, Grenzen, Möglichkeiten und unserer Not, ihn uns Menschen nicht aus den Augen, aus dem aufmerksamen und fürsorgenden Blick verloren zu haben. Das dies so bleibt, dazu sind wir hier alle aufgerufen und verpflichtet, ja, dies verpflichtet uns, dies ist auch unser politischer Auftrag. Und das wir dies in diesen 30 zurück liegenden Jahren immer wieder und wieder erneut versucht haben umzusetzen, ja, darauf sind wir stolz. Stolz, auch in diesem Sinne unermüdliche Köln-Ringer zu sein.
Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.
30 Jahre Köln-Ring, neue Einweihung St. Heinrich, Anerkennung, Dankbarkeit und auch ein wenig Stolz angesichts der geleisteten guten Sorge um die Nöte der uns anvertrauten Menschen. Vieles konnte erreicht werden, gemessen und berechnet, dividiert und z.B. in Bilanzzahlen verdeutlich und aufgeführt werden. Gute Zahlen, guter Lebensraum, viele kleine Dächer dezentral in der Stadt Köln verteilt, über vielen bedürftigen Köpfen. Das ist unglaublich wichtig, weil es ist Grundlage und Basis, ja, ein gutes Fundament für all unser Tun, unsere Mühen ist. Anerkennung ja und folgend Dankbarkeit. Ja, Dankbarkeit all denen gegenüber, die an der Errichtung und Entwicklung dieser Lebensräume mitgearbeitet haben. Dankbarkeit all denen gegenüber, die uns Mitarbeiter in unserer Arbeit begleitet, unterstützt und auch kritisiert haben. Und Dankbarkeit auch in Richtung Himmel und Gott, der in meinen Augen über viele und vieles von uns seine gute Hand bis heute gehalten hat. Ja, Dankbarkeit auch im Vertikalen.
Und letztlich dann auch - Stolz! Ein wenig stolz sind wir Köln-Ringer dann auch. Nicht nur wegen der vielen mühsamen und guten Arbeit. Nein, nicht allein deshalb. Denn, und das kann uns niemand nachsagen, bei all unserem hin und her, auf und ab, Ärger und innerbetrieblichen Querelen und Auseinandersetzungen. Wir, alle zusammen, wir haben es bis heute geschafft, uns Menschen mit unseren Fähigkeiten, Grenzen, Möglichkeiten und unserer Not, ihn uns Menschen nicht aus den Augen, aus dem aufmerksamen und fürsorgenden Blick verloren zu haben. Das dies so bleibt, dazu sind wir hier alle aufgerufen und verpflichtet, ja, dies verpflichtet uns, dies ist auch unser politischer Auftrag. Und das wir dies in diesen 30 zurück liegenden Jahren immer wieder und wieder erneut versucht haben umzusetzen, ja, darauf sind wir stolz. Stolz, auch in diesem Sinne unermüdliche Köln-Ringer zu sein.
Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.





