Die Idee

Wir in der Köln-Ring GmbH verstehen uns heute in unserer Arbeit mit den Bewohnern und Klienten als Begleiter und kompetente Ansprechpartner auf dem von ihnen eingeschlagenen Lebensweg.

Dieser Arbeitsansatz findet sich auch im Neuen Testament wieder in der dort beschriebenen Begegnung von Jesus mit dem blinden Bartimäus.
So antwortet Jesus auf den Anruf dieses Heil suchenden Erkrankten:

"Was willst du, was ich dir tun soll?" (Mk 10,46 ff)

Es erscheint uns notwendig, erst aus dieser Haltung und aus diesem so eingeleiteten Dialog heraus, die Schritte mit den Betroffenen entsprechend zu gehen und diese zu begleiten.
Die Bewohner und Klienten kennen sich, kennen ihre Wünsche, ihre Erwartungen, ihre eigenen Schwierigkeiten.
Unsere Mitarbeiter können mit ihnen gemeinsam überlegen, wie und in welcher Form wir ihnen die für sie individuell benötigte Hilfe, Betreuung und Begleitung durch unsere Möglichkeiten und durch unsere Arbeit geben können.

Grundlage unserer gemeinsamen Arbeit sind u.a. die Prinzipien der Christlichen Gemeinschaftslehre (Josef Kardinal Höffner, Kevelaer 1975):
  • Solidaritätsprinzip
  • Gemeinwohl
  • Subsidiaritätsprinzip
Die Umsetzung dieser Prinzipien in unserer Arbeit, vor allem das des Subsidiaritätsprinzips, bedeutet für uns konkret:
  • Kleine dezentrale, überschaubare Arbeitseinheiten und Gruppen im ambulanten und stationären Bereich
  • Eigenständigkeit und Eigenverantwortlichkeit der Mitarbeiter im Team
  • Enge Kooperation untereinander
  • Klarheit und Transparenz im Miteinander
  • Größtmögliche Offenheit in der Leitungsebene
  • Stabilität in der Wirtschaftlichkeit
  • Selbständigkeit der einzelnen Mitarbeiter/-in
  • Aus- und Fortbildung der Mitarbeiter und der Leitung
  • Supervision
  • Mitarbeitervertretung
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